Herzlich willkommen auf meiner Blog-Seite!

Auf dieser Seite werde ich immer wieder verschiedene, mir persönlich wichtige Themen aus unserem Alltag in Kombination mit der Hypnosetherapie veröffentlichen.

 

Gerne lade ich alle ein, die sich durch ein Thema angesprochen fühlen, hier mehr darüber zu lesen. Persönliche Fragen zu einzelnen Themen beantworte ich gerne per eMail.

Das Leben nach einem Trauma

Nach einem Trauma ist nichts mehr wie es einmal war.

Das Gefühl der relativen Sicherheit ist abhanden gekommen. Die eigenen Grundwerte, das Selbst- und Weltverständnis wurden zutiefst erschüttert.


In Gefahrensituationen läuft bei Menschen und Tieren genau dasselbe Programm ab. Es bleiben uns folgende drei Optionen: Kampf, Flucht oder Totstellen. Nachdem die traumatische Situation überstanden ist, lässt ein Tier das angeborene „Programm“ zur Entladung der enormen bereitgestellten Energie „ablaufen“ und kommt dadurch wieder zur Ruhe, innerlich und äusserlich.


Wenn es jedoch innerhalb von nützlicher Frist keinen genügend sicheren Raum gibt oder wenn - wie es bei uns Menschen meistens der Fall ist - der Verstand in die Quere kommt, erfährt unser Körper nicht, dass die Gefahr vorüber ist. Wir bleiben dadurch in ständiger Alarmbereitschaft und in unserem Nervensystem bleibt ein Trauma zurück.


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Leben ohne Angst und Panik

Wie stark ist Ihre Lebensqualität beeinträchtigt?

Ängste und Panikstörungen gehören heute zu den häufigsten Erkrankungen der menschlichen Psyche. Es wird geschätzt, dass ca. 15% aller Menschen in der Schweiz mindestens einmal in ihrem Leben an einer Angststörung erkranken.
Viele Angststörungen beginnen völlig unerwartet mit einer Panikattacke.
Die Panikattacke ist ein akuter, intensiver und zeitlich begrenzter Angstanfall, erreicht innerhalb weniger Minuten ein Maximum und dauert mindestens einige Minuten, in einigen Fällen sogar Stunden. Panikattacken können bei allen Angststörungen auftreten.

 

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Übergewicht - Essen als Ersatz

Wofür steht das Essen in Ihrem Leben?

Viele Menschen lernen bereits im Säuglingsalter, dass Essen zur Beruhigung eingesetzt wird. Wenn das Baby schreit, gibt ihm die Mutter instinktiv die Brust oder das Fläschchen.

 

Doch Babies weinen nicht nur, wenn sie Hunger haben. Sie weinen auch, wenn sie die Liebe und Nähe der Mutter brauchen, wenn ihnen etwas weh tut oder wenn sie müde sind. Wenn das Baby dann immer Essen bekommt, lernt sein Unterbewusstsein, dass Nahrung immer hilft und verknüpft diese Überzeugung und fängt an, daran zu glauben.

 

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